CareLit Fachartikel

Klinsche und audiologische Befunde bei Kindern mit auditorischer Neuropathie vor und nach Versorgung mit einem Cochlear Implant

WE Shehata-Dieler, A Hildmann, H Hildmann, J Helms · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131474
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
WE Shehata-Dieler, A Hildmann, H Hildmann, J Helms
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Patienten mit auditorischer Neuropathie weisen eine reguläre Funktion der äußeren Haarzellen mit regulären evozierten otoakustischen Emissionen (OAE) aber ohne ableitbare akustisch evozierte Hirnstammpotentiale auf. Eine mögliche Pathogenese ist eine perisynaptische Synchronisationsstörung. In der Literatur wird eine Prävalenz zwischen 0,5 und 15% für Patienten mit Hörstörungen angegeben. Der Nutzen einer Cochlear Implant (CI)-Versorgung bei der Behandlung der auditorischen Neuropathie ist unklar. Es wird über drei Kinder mit auditorischer Neuropathie berichtet, die nach einer anfänglichen Hörgeräteversorgung ei…

Schlagworte

Auditorische Neuropathie Cochlear Implant Pädaudiologie Neuropathie Auditorischer Kinder Kindern Versorgung Cochlear Implant Evozierten Wurden Untersucht Klinsche Audiologische Pädiatrische Praxis