CareLit Fachartikel

Indikationen, Technik und Ergebnisse der ultraschallgezielten automatischen Grobnadelbiopsie bei Raumforderungen im Kopf- und Halsbereich

GJ Ridder, K Technau-Ihling, CC Boedeker, W Maier, K Hecksteden, J Schipper · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131478
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
GJ Ridder, K Technau-Ihling, CC Boedeker, W Maier, K Hecksteden, J Schipper
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Vorteil der Grobnadelbiopsie (GNB) mit einem Nadeldurchmesser von 12–16 G (Gauge) ist die Möglichkeit der Entnahme von ausreichend großen Gewebezylindern zur histologischen Diagnostik. Die Aussagekraft der häufig verwendeten Feinnadelaspiration (FNA) zur zytologischen Diagnostik (Durchmesser 20–25 G) ist aufgrund der hohen Rate inadäquater Aspirationen mit Unmöglichkeit der definitiven Diagnose eines invasiven Tumorwachstums limitiert. Daher untersuchen wir den Stellenwert der GNB mit einer automatischen Stanzpistole bei Raumforderungen im Kopf-Halsbereich. Unter aseptischen Kautelen und in LA führen wir die GNB…

Schlagworte

Diagnostik Grobnadelbiopsie Histopathologie Lymphknoten Lymphknotenmetastasen Lymphom Malignom Ultraschall Biopsie Artefakte Technik Pädiatrische Praxis