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Applikationsvolumen und Gehörerhalt bei Adenoviralem Gentransfer in die Mäusecochlea

C Brunner, MJ Praetorius, B Schick, H Staecker, PK Plinkert · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131479
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C Brunner, MJ Praetorius, B Schick, H Staecker, PK Plinkert
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Hintergrund: Gentherapeutische Ansätze stellen mögliche Behandlungswege für die zukünftige Behandlung von Innenohrerkrankungen, die sich heutigen Therapieoptionen gegenüber refraktär zeigen, dar. Virale Vektoren zeigen eine hohe Transfektionsrate. Material und Methoden: Sechs Wochen alte Mäuse (n=20) des genetischen Hintergrundes C57 wurden intraperitoneal mit Ketanest und Rompun anästhesiert. Über einen Zugang von retroaurikulär wurde die Bulla und die Nische des Runden Fensters exponiert. Es wurde jeweils mit einem Mikromanipulator 0,5, 1, 2 oder 4µl Adenovektor, der GFP als Reportergen exprimiert, langsam inj…

Schlagworte

BERA Adenovirus Gentherapie Wurde Zeigen Einem Hörschwellenanhebung Schwellenanhebung Volumen Applikationsvolumen Gehörerhalt Adenoviralem Gentransfer Mäusecochlea Hintergrund Pädiatrische Praxis