CareLit Fachartikel

Transmastoidale Resektion einer Gehörgangsencephalocele–ein Fallbeispiel

H Frenzel, TN Lehmann, B Mazurek, T Schrom · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131489
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H Frenzel, TN Lehmann, B Mazurek, T Schrom
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Hintergrund: Endaurale Encephalocelen sind selten und treten postoperativ, spontan, posttaumatisch oder bei chronischen Otitiden auf. Für die Sanierung eignen sich transmastoidale, transtemporale oder kombinierte Zugänge. Die Vorteile des transmastiodalen Zugangs sind die Inspektions- sowie Sanierungsmöglichkeit des Mittelohres ohne Schädeleröffnung. Dennoch finden sich auch in jüngerer Zeit wiederholt Studien, die den transtemporalen oder kombinierten Zugang aufgrund der besseren Übersicht und stabileren Defektdeckung vorziehen. Patient: Wir präsentieren einen 27-jährigen Patienten, der sich mit einer Hörminder…

Schlagworte

Cholesteatom Encephalocele Endaural Zugang Pädiatrische Praxis