CareLit Fachartikel

Funktionsstörungen von Sakkulus und Utrikulus beim Morbus Ménière – Verlaufsmessungen vor und nach Gentamicintherapie

K Helling, A Halbach, U Schönfeld, H Scherer, AH Clarke · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131495
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K Helling, A Halbach, U Schönfeld, H Scherer, AH Clarke
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

In einer prospektiven Studie wurde bei 12 ambulanten Patienten mit einem einseitigen Morbus Ménière 0,3ml Gentamicinlösung (12mg) intratympanal über eine Injektionskanüle in örtlicher Betäubung appliziert. Bei allen Patienten lag ein rez. Anfallsschwindel mit vegetativen Begleitsymptomen, eine einseitige Hörminderung (>30 dB im Reintonaudiogramm bei der besten Frequenz) und Tinnitus vor. In allen Fällen war ein vorheriger konservativer Therapieversuch mit Betahistin, Pikrotoxin oder Paukendrainage erfolglos gewesen. Zu mindestens drei Zeitpunkten (vor Therapie, 4–8 Wochen und 12–16 Wochen nach Therapie) erfolgte…

Schlagworte

Morbus Ménière Sakkulus Subjektive visuelle Vertikale Utrtikulus Vestibulär evozierte myogene Potentiale Betahistin Diagnostik Cochlea Pädiatrische Praxis