CareLit Fachartikel

Proliferatives Potential osteoblastärer Zellen des Nasenseptums

BM Kotte, M Bücheler, F Bootz · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131505
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
BM Kotte, M Bücheler, F Bootz
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die Materialien zur Versorgung von Knochendefekten in der kraniofazialen Chirurgie können den Erfordernissen bisher nur teilweise entsprechen. Die in vitro Züchtung von autogenem Knochen bietet einen neuen Lösungsansatz. Eine hohe Zellzahl patienteneigener Zellen ist entscheidend. Knochenmarkszellen, periostale sowie osteoblastäre Zellen wurden bisher in vorklinischen Studien untersucht. Laut Bruder besitzen lediglich mesenchymale Stammzellen ein ausreichendes Vermehrungspotential zur klinischen Anwendung des Tissue Engineering. In der Gewebekultur wurden osteoblastäre Zellen aus dem Nasenseptum über drei Wochen…

Schlagworte

Knochenersatz Osteoblasten Tissue Engineering Alkalische Phosphatase Adulte Stammzellen Chirurgie Pädiatrische Praxis