CareLit Fachartikel

Neovaskularisation von Tissue Engineering-Gewebe

R Staudenmaier, TH Nguyen, N Kleinsasser, M Wenzel, J Strutz · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131506
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R Staudenmaier, TH Nguyen, N Kleinsasser, M Wenzel, J Strutz
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Das Tissue Engineering ermöglicht die Schaffung von Gewebeblöcken zur Rekonstruktion von Hart- und Weichgewebedefekten. Für eine klinische Anwendung ist die vaskuläre Integration der gezüchteten Gewebe von ausserordentlicher Bedeutung um die Vitalität und Formstabilität in vivo zu gewährleisten. Dies gewinnt auch bei relativ bradytrophen Geweben, wie dem Knorpel an Bedeutung, da die gezüchteten Konstrukte eine relativ hohe Zelldichte aufweisen. Eine Möglichkeit zur Schaffung einer eigenständigen axialen Perfusion ist die Präfabrikation eines Lappens durch Implantation eines Gefäßbündels. In einer ersten Versuchs…

Schlagworte

Neovaskularisation Tissue Engineering Tissue Gezüchteten Gefäßstiel Engineering Schaffung Gewebe Bedeutung Relativ Perfusion Implantation Axial Erzeugt Pädiatrische Praxis