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Das ektope Hypophysenadenom – eine seltene Differentialdiagnose eines destruierenden Keilbeinprosesses

A Borrmann, E Oestreicher · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1131507
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A Borrmann, E Oestreicher
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Ektope Hypophysenadenome sind sehr seltene Neoplasien. Üblicherweise kommen sie in der Keilbeinhöhle oder im Nasopharynx vor. Der Ursprung dieser Tumore liegt in versprengtem Hypophysengewebe des Ductus kraniopharyngealis. Nach Literaturangaben sind ca. 30% der Fälle hormoninaktive Tumore. Ektope Hypophysenadenome wachsen zumeist an der Schädelbasis und zeigen ein aggressives Wachstumsbild mit Destruktion der Schädelbasis und des Clivus. Daher wird präoperativ meist die Verdachtsdiagnose eines Chordoms, Nasopharynxkarzinoms oder einer Metastase gestellt. Der Fall eines ektopen Hypophysenadenoms mit Destruktion d…

Schlagworte

Hypophysenadenom ektop Differentialdiagnose Tumor Pädiatrische Praxis