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Aktuelles in der Parkinson-Therapie - Differenzialdiagnose und Therapie des idiopathischen Parkinson-Syndroms

A. Ceballos-Baumann · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 04 · S. 93-98

Dokument
1131529
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
A. Ceballos-Baumann
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 33
Seiten
93-98
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die präzise klinische Differenzierung des idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) von anderen Parkinson-Syndromen ist Grundvoraussetzung für eine rationale, sichere und gesundheitsökonomisch sinnvolle Therapie. Nur ein Teil der Patienten mit Parkinson-Symptomen leidet an dem gut behandelbaren IPS im engeren Sinne. Heute sind acht Dopaminagonisten einschließlich des Apomorphins zur subkutanen Injektion, verschiedene L-Dopa-Darreichungsformen, COMT- und MAO-Hemmer, Amantadin, mit Einschränkungen das Budipin, das Clozapin und die tiefe Hirnstimulation für die Therapie dieser Erkrankung zugelassen. In…

Schlagworte

Parkinson's disease levodopa dopamine agonists deep brain stimulation cholinesterase inhibitors cell implantation Amantadin Clozapin Demenz Anticholinergika Der Klinikarzt