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Vergleich zwischen 1,5 T und 3,0 T MRT des Temporomandibulargelenkes mit einer Oberflächenspule –Erste klinische Erfahrungen

S Hengst, AJ Lemke, G Reiz, I Kazi, M Alai, SM Niehues, T Lanz, R Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1131630
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Hengst, AJ Lemke, G Reiz, I Kazi, M Alai, SM Niehues, T Lanz, R Felix
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Darstellung des Temporomandibulagelenkes (TMJ) ist im 1,5 T MRT bereits seit einigen Jahren eine etablierte Methode zur Diagnostik von Gefügestörungen und degenerativen Veränderung. Durch den Einsatz der 3,0-T-Technologie erwartet man neben einer erhöhten Bildqualität eine Steigerung des Signal-zu-Rausch-Verhältnisses und des Kontrastes. Nach Optimierung der Untersuchungssequenzen für das 3T MRT unter Benutzung einer 4-cm-Oberflächenspule soll in dieser Studie die Bildqualität der 1,5-T-Untersuchung gegenübergestellt werden. Methode: In einer prospektiven Studie wurden 26 Patienten mit Kiefergelenkssc…

Schlagworte

3.0 T MRT Oberflächenspule Temporomandibulargelenk Deutschland Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…