Intrauterine MR Lungenvolumetrie bei kongenitaler fetaler Zwerchfellherie (CDH): Vergleich mit dem klinischen Verlauf und der Notwendigkeit einer extrakorporalen Membran-Oxygenier…
KW Neff, T Schaible, EM Schütz, C Düber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bei kongenitaler fetaler Zwerchfellhernie (CDH) stellt das Ausmaß der Lungenhypoplasie den entscheidenden prognostischen Faktor für den postpartalen Verlauf dar. Ziel der vorliegenden prospektiven Studie war die Korrelation des MR-tomographisch gemessenen fetalen Lungenvolumens mit dem klinischen Verlauf (insbes. Überlebensrate und Notwendigkeit einer ECMO-Therapie). Methode: Bei 38 Feten mit sonographisch diagnostizierter CDH und 15 gesunden Feten wurde in der 34. –36. Schwangerschaftswoche das Lungenvolumen MR-tomographisch intrauterin gemessen. Zur Darstellung der fetalen Lunge wurden T2-gew. HASTE-Seq…