Membranselektive Fluoreszenzmarkierung für in-vitro und in-vivo Zelldetektion
AW Wall, L Matuszewski, T Persigehl, G Theilmeier, B Tombach, W Heindel, C Bremer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Der Vorteil der optischen Bildgebung gegenüber konventionellen Verfahren z.B. MRT liegt im hohen Signal-zu-Rausch-Verhältnis (SNR). Ziel dieser Studie war es daher, eine membranselektive Zellmarkierung mit Fluorochromen durchzuführen und die Möglichkeit einer optischen Zelldetektion in-vitro und in-vivo zu untersuchen. Methode: Tumorzellen (HT1080– Fibrosarkom) wurden mit membran-selektiven Carbocyanin-fluorochromen (DiO, DiL and DiR, Molecular Probes, Inc, Eugene) markiert. Diese Substanzen fluoreszieren im grünen, roten und nahinfraroten Spektrum (Ex/Em: 484/501 nm, 549/565 nm sowie 750/780 nm). Die Zel…