MRT-Verlaufskontrolle bei Patienten mit Hirnstammläsionen nach Schädel-Hirn-Trauma unter Verwendung von „fiber tracking“ zur Visualisierung von Defektzuständen
C Scherlach, S Reissberg, C Hoeschen, A Kästner, D Woischneck, R Firsching, M Skalej, W Döhring · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bei bisher 15 Patienten nach Schädel-Hirn-Trauma (SHT) und im primären MRT nachgewiesenen Hirnstammläsionen (HSL) sollten Aussagen über die Dynamik der Läsionen im MRT und deren prognostische Wertigkeit getroffen werden. Methode: Bei 15 Patienten wurden im Mittel 12 Monate nach SHT und nachgewiesener HSL im MRT (1,5 Tesla INTERA, Philips) der Befund kontrolliert. Untersucht wurden 6 Patienten mit Grad II, 8 Patienten mit Grad III und 1 Patient mit einer Grad IV Läsion des Hirnstamms nach Firsching et al. Es wurden T1-gewichtete (se) und T2- gewichtete (tse) Sequenzen sowie eine FLAIR-Sequenz angewendet. Z…