CareLit Fachartikel

Die milde Enzephalitishypothese - neue Befunde und Studien

Karl Bechter · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 41-43

Dokument
1131695
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Karl Bechter
Ausgabe
Heft S 1 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
41-43
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ursachen und Pathogenese zahlreicher psychiatrischer Erkrankungen sind unzureichend verstanden, erinnern im Verlauf aber oft an Immunkrankheiten. Infektionen mit Viren und anderen Erregern können Neurotransmitterfunktionen stören und Verhaltensstörungen auslösen, auch zu länger dauernden Immunreaktionen führen. Dies kann milde Enzephalitis (ME) genannt werden. Neue Befunde (Pathologie, Biochemie, Bildgebung) bei Schizophrenie und bipolaren Psychosen sind mit der ME-Hypothese kompatibel, ähneln Befunden bei demyelinisierenden Erkrankungen. Bei Chorea Sydenham und PANDAS-Syndrom können Angst-, Zwan…

Schlagworte

Biochemie Chorea Angst Schizophrenie Psychiatrische Praxis