CareLit Fachartikel

Keine Hinweise für geschlechtsspezifische COMT-Allelverteilung bei schizophrenen Erkrankungen

Philipp Sand, Petra Störtebecker, Berthold Langguth, Göran Hajak, Peter Eichhammer · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 58-60

Dokument
1131696
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Philipp Sand, Petra Störtebecker, Berthold Langguth, Göran Hajak, Peter Eichhammer
Ausgabe
Heft S 1 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
58-60
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Catechol-O-Methyltransferase (COMT) wird u. a. aufgrund ihres engen funktionellen Bezugs zu dopaminergen Stoffwechselprozessen als ein Schlüsselenzym für die Pathophysiologie schizophrener Erkrankungen angesehen. Aktuelle genetische Befunde weisen zudem auf mögliche Interaktionen zwischen Erkrankungsrisiko, Geschlecht und einzelnen COMT-Genvarianten hin. Unklar ist indes, ob diese Effekte durch frühe geschlechtsspezifische Selektionsprozesse erklärbar sind. In der vorliegenden Arbeit fanden sich keine Hinweise für eine von den Mendelschen Regeln abweichende COMT-Allelverteilung bei 307 Männer…

Schlagworte

Catechol O-Methyltransferase Catechol-o-Methyltransferase Arbeit Psychiatrische Praxis