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Afrikanischer Weihrauch, Boswellia carterii

R. Zirbel, R C Fernando, E Tuschen-Bürger, H Şahinbaş · Erfahrungsheilkunde · 2004 · Heft 06 · S. 356-363

Dokument
1131756
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
R. Zirbel, R C Fernando, E Tuschen-Bürger, H Şahinbaş
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 53
Seiten
356-363
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Harz des afrikanischen Weihrauchs (Olibanum), von der Stammpflanze Boswellia carterii, birgt besonders hohe Konzentrationen an therapeutisch wirksamen Boswelliasäuren (BA). Die wichtigsten BA, Acetyl-11-Keto-β-Boswelliasäure (AKBA), 11-Keto-β-Boswelliasäure (KBA) und Acetyl-ß-Boswelliasäure (AcBA), hemmen selektiv die Leukotriensynthese. Dadurch wird die Entzündungs- und Schmerzkaskade, ausgehend von der Arachidonsäure, ohne nennenswerte Nebenwirkungen unterbrochen. Auch bei Langzeiteinnahme von Olibanum bleibt die Initialwirkung erhalten. Indikationen für eine Weihrauchtherapie mit Boswellia…

Schlagworte

Boswelliasäuren Boswellia carterii Weihrauch Entzündungshemmung chronisch-entzündliche Erkrankungen Hirntumore Boswellia acids incense inflammation inhibition chronic inflammatory diseases brain tumor Boswellia Arachidonsäure Astrozytom Arthritis Asthma