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Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom - eine seltene Differenzialdiagnose des einseitigen Pleuraergusses

A. Markus, N. Weber, A. Morresi-Hauf, K. Häußinger · Pneumologie · 2005 · Heft 01 · S. 22-24

Dokument
1131792
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A. Markus, N. Weber, A. Morresi-Hauf, K. Häußinger
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 59
Seiten
22-24
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diese Kasuistik beschreibt den Fall einer 29-jährigen Patientin, die im Anschluss an eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation ein schwergradiges ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS) mit Aszitesbildung und rechtseitigem Pleuraerguss entwickelt. Im Rahmen mehrerer Entlastungspunktionen werden 4,2 l Pleuraerguss abgelassen; nach rund 2 Wochen sind die Beschwerden bzw. die Hyperstimulation abgeklungen. Das OHSS stellt eine insgesamt zwar seltene, potenziell jedoch lebensbedrohliche Komplikation (hypovolämischer Schock, respiratorisches Versagen) der In-vitro-Fertilisation dar. Wegen der eindeut…

Schlagworte

Hyperstimulationssyndrom Seltene In-Vitro-Fertilisation Pleuraerguss Wochen Beschwerden Ovarielle Differenzialdiagnose Einseitigen Pleuraergusses Zusammenfassung Kasuistik Pneumologie