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Rekonstruktion posttraumatischer Knochendefekte an den unteren Extremitäten: Kallusdistraktion oder freie mikrovaskularisierte Knochentransplantation?

A. Platz, C. M. L. Werner, W. Künzi, O. Trentz, V. E. Meyer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 06 · S. 397-404

Dokument
1131808
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A. Platz, C. M. L. Werner, W. Künzi, O. Trentz, V. E. Meyer
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
397-404
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG/ZIEL: Bei der ossären Rekonstruktion von posttraumatischen Defektzuständen an der unteren Extremität kommen verschiedene Verfahren zur Anwendung. Ziel dieser Arbeit war es, anhand von 32 Patienten den Stellenwert des mikrovaskularisierten freien Fibulatransfers im Vergleich zur Kallusdistraktion bzw. zum Segmenttransport aufzuzeigen. Unserer Ansicht nach konkurrenzieren sich die drei Verfahren nicht, sondern ergänzen sich und kommen bei unterschiedlichen Defektlängen zur Anwendung. METHODE/PATIENTEN: In einer retrospektiven Arbeit wurden Daten von 32 Patienten, die zwischen 1981 und…

Schlagworte

Trauma untere Extremität knöcherne Rekonstruktion freies Fibulatransplantat Kallusdistraktion lower extremity free vascularized fibula graft callotaxis distraction osseous reconstruction Arbeit Betrug Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie