CareLit Fachartikel

Angst und Depression bei Patienten mit schwerer COPD und intermittierender Heimbeatmung – ein ernst zu nehmendes Problem

A Bosse-Henck, A Kopf, H Wirtz · Pneumologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1131826
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Bosse-Henck, A Kopf, H Wirtz
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Nach Thompson 1993 sind prädisponierend für das Auftreten von Angst und Depression bei älteren Patienten mit schwerer COPD ein stark gestörter Schlafrhythmus, Effekte der Hypoxie sowie die ausgeprägte funktionelle Behinderung. Ambulante Sauerstofftherapie verbessert nach Eaton 2002 signifikant Angst, Depression und Lebensqualität bei COPD-Patienten. Lacasse 2001 konnte zeigen, dass bei älteren Patienten mit schwerer COPD und Sauerstofflangzeittherapie signifikant häufiger Depressionen vorkommen, die jedoch oft nicht erkannt werden und schwer zu behandeln sind. Das gilt auch für COPD-Patienten mit ISB…

Schlagworte

Depression Angst Anfälle Pneumonie Pneumologie