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PPARγ-Agonisten sind höchst effektiv in der Therapie der Insulinresistenz bei der Familiären Partiellen Lipodystrophie

A Lüdtke, P Baier, K Heck, H Lochs, HHJ Schmidt · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1131869
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Lüdtke, P Baier, K Heck, H Lochs, HHJ Schmidt
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Patienten mit familiärer partieller Lipodystrophie (FPL), einer seltenen autosomal dominant vererbten Erkrankung, deren Ursache eine Mutation des für Lamin A und C kodierenden Gens ist, weisen u.a. schwerste Insulinresistenzen und Hyperlipoproteinämien (meist Typ V) auf. Infolge präliminärer Hinweise, dass die Lamine A und C sowie PPARγ im Nukleus über Stoffwechselwege indirekt in Verbindung stehen könnten, haben wir 2 Patientinnen mit LMNA-Mutation R482W mit dem PPARγ -Agonisten Rosiglitazon behandelt. PPARγ -Agonisten als Insulin-Sensitizer wirken im Nukleus sowohl über die Induktion der Expression einiger für…

Schlagworte

Familiären Partiellen Lipodystrophie Insulinresistenz PPARγ-Agonisten Rosiglitazon Adipozyten Zeitschrift für Gastroenterologie