PET (und PET/CT) - Stellenwert in der Diagnostik von primären Hirntumoren
G. Pöpperl · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 04 · S. 246-254
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Beurteilung von Hirntumoren bei Erstdiagnosestellung hinsichtlich Grading, exakter Ausdehnung und Abgrenzung zum umliegenden Hirngewebe stellt ebenso wie die Rezidivdiagnostik nach verschiedenen Therapieformen eine Herausforderung an die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren dar. Während morphologisch orientierte Verfahren (MRT, CT) aufgrund reaktiver perifokaler Veränderungen, unspezifischer oder bei niedriggradigen Tumoren sogar fehlender Kontrastmittelaufnahme häufig limitiert sind, gewinnt die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) als funktionelles bildgebendes Verfahren in der Hirntu…