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Mütterliche Anämie post partum - Entwicklungstendenzen und Variabilität unter Berücksichtigung unterschiedlicher Klinikkategorien

E. Simoes, S. Kunz, M. Bosing-Schwenkglenks, F. W. Schmahl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 05 · S. 184-189

Dokument
1131949
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E. Simoes, S. Kunz, M. Bosing-Schwenkglenks, F. W. Schmahl
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
184-189
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Die postpartale Anämie ist in Deutschland nach wie vor die häufigste Wochenbettkomplikation. Zunehmend rücken jedoch die Lebensqualität der Mutter post partum und bei knappen Ressourcen die Folgekosten der Anämie in den Blickwinkel. DATENBASIS UND METHODIK: Vor diesem Hintergrund wurden die Daten der Perinatalerhebung in Baden-Württemberg 1998 - 2003 (566 920 Datensätze) zur Entwicklung und Variabilität der Anämiehäufigkeit in Schwangerschaft und Wochenbett untersucht. ERGEBNISSE: Die postpartale Anämierate nahm von 1998 bis 2003 (1998 12,2 %, 2003 15,6 %) zu. Der T…

Schlagworte

Wochenbettkomplikation postpartale Anämie Perinatalerhebung Volume-Outcome-Beziehung Puerperal complication postpartum anaemia perinatal survey volume-outcome association Anämie Deutschland Datensätze Workload Schwangerschaft Dokumentation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie