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Effekte des Sedativums Clomethiazol auf die Exzitabilität des menschlichen Motorkortex – eine Studie mittels transkranieller Magnetstimulation

A Heimeroth, J Reis, HH Mueller, HM Hamer, WH Oertel, F Rosenow · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1131961
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Heimeroth, J Reis, HH Mueller, HM Hamer, WH Oertel, F Rosenow
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Clomethiazol wird bereits seit 1938 zur Behandlung von Erregungszuständen beim hirnorganischen Psychosyndrom oder nach chronischem Alkoholabusus erfolgreich eingesetzt. Im Rahmen der Epilepsie-Therapie findet Clomethiazol bisher nur Anwendung bei nicht anders beherrschbarem Status epilepticus. In vitro und in vivo Studien konnten als Wirkmechanismus eine Potenzierung der Wirkung der hemmenden Neurotransmitter GABA und Glycin nachweisen. Die Auswirkung von Clomethiazol auf die Exzitabilität im menschlichen Gehirn wurde bisher nicht hinreichend untersucht. Die transkranielle Magnetstimulation (TMS)…

Schlagworte

Alkoholabusus Epilepsie Aktuelle Neurologie