CareLit Fachartikel

Gibt es einen Zusammenhang zwischen MRT-Veränderungen und Schwere der Fatigue bei Multipler Sklerose (MS)?

B Ostermann, D Ecker, S Moll, J Kassubek, H Tumani · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1131965
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B Ostermann, D Ecker, S Moll, J Kassubek, H Tumani
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Fatigue ist ein häufiges Symptom (70–80%) bei Patienten mit MS. In bisherigen Studien fand sich kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Fatigue und verschiedenen MR-tomographisch erhobenen Parametern, inklusive der T2- Läsionslast. Unsere Fragestellung war, ob sich ein Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Hirnatrophie bzw. der Läsionslast und der Schwere der Fatigue zeigt. Methoden: Es wurden 16 Patienten mit schubförmiger MS (Alter: 37,4 Jahre im Mittel, durchschnittlicher EDSS 1,63±0,7) untersucht. Alle Patienten litten zum Untersuchungszeitpunkt nicht unter Depressionen, gemessen mittels Becks Dep…

Schlagworte

Fatigue Zwischen Schwere Mittlere Läsionslast Keine Läsionen Zusammenhang Unter Mittels Wurde Signifikante Aktuelle Neurologie