CareLit Fachartikel

M. Castleman in Assoziation mit einem POEMS-Syndrom

S Harscher, OW Witte, E Schulze, HJ Fricke, C Terborg · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1131974
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Harscher, OW Witte, E Schulze, HJ Fricke, C Terborg
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Das POEMS-Syndrom ist durch eine Polyneuropathie, Organomegalie, Endo-krinopathie, monoklonale Gammopathie und unspezifische Hautveränderungen charakterisiert. Erstmals wurde die Symptomatik 1956 von Crow beschrieben. Bei dem Morbus Castleman (angiofollikuläre Lymphknotenhyperplasie) handelt es sich um ein heterogenes, histologisch definiertes Krankheitsbild aus der Gruppe der lymphoproliferativen Krankheiten. Durch die Ausschüttung bzw. die Erhöhung von Zytokinen wie Interleukin-1ß, Interleukin-6 und TNF-alpha wird das POEMS-Syndrom ausgelöst bzw. verschlechtern sich dessen Symptome. Die Ätiologie dieser Erkran…

Schlagworte

Assoziation Angiofollikuläre Lymphknotenhyperplasie Diagnostik Bein Areflexie Chemotherapie Aktuelle Neurologie