CareLit Fachartikel

Time to peak (TTP) als Marker der postischämischen Hyperperfusion? Ein Vergleich 15O-Wasser-PET und PW-MRT

O Zaro Weber, J Sobesky, FG Lehnhardt, V Hesselmann, M Frackowiak, M Neveling, AH Jacobs, WD Heiss · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1131978
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
O Zaro Weber, J Sobesky, FG Lehnhardt, V Hesselmann, M Frackowiak, M Neveling, AH Jacobs, WD Heiss
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Nach fokaler zerebraler Ischämie kommt es in unterschiedlichem Ausmaß zur Hyperperfusion als Zeichen adäquater Reperfusion oder gestörter Autoregulation. Anhand vergleichender Bildgebung mit Positronenemissionstomographie (PET) und Kernspintomographie (MRT) soll untersucht werden, ob die perfusionsgewichtete MRT (PW-MRT), die im Rahmen therapeutischer Entscheidungen zunehmend eingesetzt wird, anhand der time-to-peak (TTP) maps die zerebrale Hypo- und Hyperperfusion erfassen kann. Methode: Insgesamt 6 Patienten mit akuter Ischämie wurden mit MRT (PW) und PET (CBF) untersucht. Nach individueller Kor…

Schlagworte

Autoregulation Aktuelle Neurologie