Hypertonie in der Familienanamnese – Differenzierte Einflüsse auf die uterin-vaskuläre Adaptation im 2. Trimenon der Schwangerschaft?
T Volgmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Hypertonie in der Familienanamnese gilt als Schwangerschaftsrisiko hinsichtlich der Entstehung von Plazentainsuffizienz und Gestosen. Hypertonie des Vaters bzw. der Mutter der Schwangeren werden dabei nicht differenziert. Methode: Transabdominal wurden bei 369 Frauen in der 21. SSW mittels farbkodierter Doppler-Sonographie die Widerstands-Indices der Aa. uterinae ermittelt. Gemäß der Hypertonieanamnese erfolgte die Gruppenbildung: A: Hypertonie des Vaters (n=47); B: Hypertonie der Mutter (n=59); C: Eltern normoton (n=259). Hypertonie beider Eltern (n=4) galt als Ausschlusskriterium. Verglichen w…