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Nicht invasive transkranielle Stimulation des Gehirns bei Schmerzpatienten

A. Antal, M. Nitsche, W. Paulus · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 04 · S. 241-244

Dokument
1132063
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Antal, M. Nitsche, W. Paulus
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
241-244
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schmerz ist ein Schlüsselsymptom vieler neurologischer Erkrankungen. Systematische Studien zum Entstehungsmechanismus von Schmerz sind von großer Bedeutung für die Entwicklung verbesserter Behandlungsstrategien. In den letzten Jahren sind neue Methoden erarbeitet worden, die die Änderung der neuronalen Aktivität oder des Membranpotenzials durch Induktion und Modulation von neuroplastischen Veränderungen ermöglichen. Beispiele dafür sind die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) und die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS). rTMS induziert auf elektromagnetischer Grundlage klei…

Schlagworte

Pain transcranial magnetic stimulation transcranial direct current stimulation Veränderungen Transkranielle Schmerz Neuronalen Membranpotenzials Methode Invasive Stimulation Gehirns Schmerzpatienten Zusammenfassung Schlüsselsymptom Klinische Neurophysiologie