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Psychisches Trauma in deutschsprachigen Lehrbüchern der Nachkriegszeit - die psychiatrische „Lehrmeinung” zwischen 1945 und 2002

Ruth Kloocke, Heinz-Peter Schmiedebach, Stefan Priebe · Psychiatrische Praxis · 2005 · Heft 07 · S. e1-e15

Dokument
1132084
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Ruth Kloocke, Heinz-Peter Schmiedebach, Stefan Priebe
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
e1-e15
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Die Studie untersucht anhand der 1945 - 2002 erschienenen deutschsprachigen Lehrbücher für Psychiatrie den Wandel der herrschenden „Lehrmeinung” bezüglich psychischer Traumatisierung. METHODE: Lehrbücher wurden auf die verwendete Terminologie, die Krankheitskonzepte sowie die Empfehlungen zur Therapie und Begutachtung von psychischen Traumen untersucht. ERGEBNISSE: Ein 1916 etabliertes Krankheitskonzept dominierte bis weit in die 60er-Jahre. Untersuchungen zu Opfern der Naziverfolgung fanden erst in den 70er-Jahren Eingang in die Lehrbücher. Seit zirka 1996 etablierte sich das Konzept d…

Schlagworte

Psychiatrie Psychiatrische Praxis