CareLit Fachartikel
L-2-Hydroxy-Glutarazidurie - eine seltene Differenzialdiagnose der Makrozephalie
O. Hußmann, D. Haas, B. A. Neubauer, B. Kruse, M. Huegens-Penzel, C. Jakobs, A. Hahn · Klinische Pädiatrie · 2006 · Heft 02 · S. 72-73
Dokument
1132253
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir berichten über ein neunjähriges Mädchen, welches wegen einer progredienten Makrozephalie und Schulschwierigkeiten vorgestellt wurde. Neben einer Lernbehinderung fand sich klinisch eine milde spastisch-ataktische Bewegungsstörung. Im MRT zeigten sich ausgedehnte Signalveränderungen der weißen Substanz. Biochemisch wurde eine L-2-Hydroxy-Glutarazidurie nachgewiesen, die als seltene Differenzialdiagnose bei der Makrozephalie berücksichtigt werden muss.
Schlagworte
Makrozephalie
Leukenzephalopathie
L-2-Hydroxy-Glutarazidurie
macrocephaly
leukoencephalopathy
L-2-hydroxyglutaric aciduria
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