Fundusspektrometrie bei altersbezogener Makulopathie
D Schweitzer, B Beuermann, M Hammer, F Schweitzer, S Richter, L Leistritz, M Scibor, E Thamm, A Kolb, R Anders · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 05 · S. 396-408
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Spektrometrische Methoden gestatten die nicht-invasive Detektion von Pigmenten am Augenhintergrund durch deren wellenlängenabhängige Absorption oder Fluoreszenz sowie deren zeitabhängigen Abfall der Fluoreszenz. Aus den relativen Konzentrationen von Hämoglobin und Oxyhämoglobin kann die Sauerstoffsättigung berechnet werden. Eine hohe optische Dichte des Makulapigments könnte den Ausbruch der altersbezogenen Makulopathie verzögern. Die Messung von Änderungen in der Autofluoreszenz des Fundus ermöglicht Hinweise zu Pathomechanismen alterskorrelierter Vorgänge (Akkumulation von Lipofusz…