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Texturanalyse der Cervix uteri im B-Bild bei Schwangeren: physikalische, methodenbedingte und anatomische Grundvoraussetzungen

H Jörn, K Kalf, R Schwann, W Rath · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 04 · S. 347-354

Dokument
1132346
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H Jörn, K Kalf, R Schwann, W Rath
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 27
Seiten
347-354
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Neben der schon etablierten Cervixlängenmessung stellt die ultrasonographische Texturanalyse der Cervix uteri eine bisher unzureichend untersuchte Methode dar, die möglicherweise die Vorhersage der Frühgeburt verbessern kann. Zu diesem Zweck ist es zunächst erforderlich, diese Methode bezüglich ihrer standardisierten Durchführung zu evaluieren. METHODEN: Bei 66 Patientinnen wurde die Cervix uteri endosonographisch untersucht. Die Texturbewertung erfolgte sowohl mit dem „unbewaffneten” Auge als auch mithilfe spezieller Software. Innerhalb einer ROI (region of interest) berechneten wir…

Schlagworte

Frühgeburt Texturanalyse Ultraschalldiagnostik Cervixinsuffizienz Incompetent cervix premature birth diagnostic ultrasound texture analysis Cervix Uteri Beurteilung Auge Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound