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Die Freiburger Inzision zum Cochlear Implant - Erste Ergebnisse

A. Aschendorff, K. Jaekel, J. Schipper, W. Maier, R. Laszig, T. Klenzner · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 06 · S. 408-411

Dokument
1132352
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Aschendorff, K. Jaekel, J. Schipper, W. Maier, R. Laszig, T. Klenzner
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
408-411
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Cochlear-Implant-Operation ist ein standardisiertes Verfahren zur Rehabilitation bei congenitaler oder erworbener Taubheit im Kindes- und Erwachsenenalter. Während die operativen Schritte der Mastoidektomie, posterioren Tympanotomie, Cochleostomie und Elektrodeninsertion weltweit einheitlich durchgeführt werden, finden veränderte Schnittführungen in letzter Zeit vermehrt Beachtung. Nach unseren Erfahrungen hat sich die erweiterte endaurale Inzision seit über 15 Jahren mit einer geringen Komplikationsrate bewährt. FRAGESTELLUNG: Eine veränderte retroaurikuläre Schnittführung sollt…

Schlagworte

Cochlear Implant Inzision Komplikation incision complication Betrug Pädiatrische Praxis