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Erfassung diagnosebezogener Kosten mittels Bottom-up-Ansatz - Grundlage für erfolgreiches DRG-Management in der Hautklinik

L. Richert, R. Weber, P. Doelfs, F. Bross, D. Tscheulin, M. Augustin · Aktuelle Dermatologie · 2005 · Heft 07 · S. 311-316

Dokument
1132368
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
L. Richert, R. Weber, P. Doelfs, F. Bross, D. Tscheulin, M. Augustin
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
311-316
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Ein erfolgreiches DRG-Management setzt die Kenntnis der diagnosebezogenen Fallkosten voraus. Bislang wurden in den meisten deutschen Kliniken jedoch keine diagnosebezogenen, sondern pauschalierte Fallkosten erhoben, die für eine effiziente DRG-Planung nicht ausreichen. In der Universitäts-Hautklinik Freiburg wurde deshalb eine fallbezogene Kostenträgerrechnung erstellt. Dabei kam ein Kalkulationsverfahren nach Bottom-Up-Ansatz zum Einsatz. VORGEHEN: Die Kosten- und Leistungsdaten des Wirtschaftsjahres 2000 wurden für n = 197 Patienten dem einzelnen Fall als Kostenträger anhand von Pr…

Schlagworte

Kosten Wurden Bottom-Up-Ansatz Fallkosten Wurde Erfolgreiches Drg-Management Diagnosebezogenen Erstellt Einsatz Kostenträger Erfassung Aktuelle Dermatologie