CareLit Fachartikel

AEP-Parameter als Narkosetiefemonitoring: Von Bewusstseinsverlust bis tiefe Narkose

S Jochum, G Schneider, B Horn, M Ningler, E Kochs · AINS · 2005 · Heft 01

Dokument
1132387
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
S Jochum, G Schneider, B Horn, M Ningler, E Kochs
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-01-11 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die visuelle Analyse akustisch evozierter Potentiale (AEP) findet in der Anästhesie seit langem Anwendung [1], ist aber von Erfahrung und subjektiver Einschätzung des Untersuchers beeinflusst [2]. Eine automatische Analyse, basierend auf errechneten Parametern, wurde in dem folgenden Versuch auf ihre Tauglichkeit untersucht, verschiedene Narkosetiefen zu unterscheiden. Methode: Nach Genehmigung durch die Ethikkommission wurde die Studie an 15 Probanden durchgeführt. An zwei verschiedenen Tagen erhielten sie Propofol (target controlled infusion) oder Sevofluran Mono-Anästhesie. In Ergänzung des Narkose-Monitoring…

Schlagworte

Anästhesie Beurteilung AINS