CareLit Fachartikel

Unterscheidet sich die Mentalisierungsfähigkeit somatoform gestörter Patienten von der gesunder Kontrollen? – Erste Anwendung eines durch Computeranimation gestützten ToM-Tests im…

C Subic-Wrana, V Degbe, C Haas, C Krause, M Paulussen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1132447
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
C Subic-Wrana, V Degbe, C Haas, C Krause, M Paulussen
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Abell et al konnten zeigen, dass 8jährige autistische Kinder mit normaler Intellingenz Theory of Mind-Aufgaben (ToM) signifikant schlechter lösen konnten als gesunde Gleichaltrige; Castelli et al. fanden den gleichen Unterschied zwischen 10 normal begabten Erwachsenen mit Asperger-Autismus und gesunden Kontrollen; die bei der Barbeitung der Aufgaben durchgeführten PET-Scans zeigten unterschiedliche Hirnaktivitäten bei Kranken und Gesunden. Als ToM-Test wurden bei beiden Untersuchungen Trickfilme („Animations“)eingesetzt, die zwei Dreiecke in unterschiedlichen Bewegungesmustern zeigten: zufällig-unbezogen, auf ei…

Schlagworte

Mentalisierung Theory of Mind (ToM) LEAS somatoforme Störung Alexithymie Awareness Autismus Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie