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Systemisch applizierte Flavonoide steigern die Chloridpermeabilität an der apikalen Membran des respiratorischen Epithels bei einigen CF-Patienten

D Schüler, K Weber, P Reineck, J Pabst, P Bittner-Dersch, C Geidel, C Fegbeutel, R Schulz, H Lindemann · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
1132512
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Schüler, K Weber, P Reineck, J Pabst, P Bittner-Dersch, C Geidel, C Fegbeutel, R Schulz, H Lindemann
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Flavonoide verbessern bekanntermaßen in vitro und in vivo, bei direkter Applikation auf das respiratorische Epithel, bei einem Teil der Patienten mit zystischer Fibrose (CF) die Permeabilität der CFTR-abhängigen Chloridkanäle (1,2). Ungeklärt war bislang die Frage, ob diese Wirkung auch nach systemischer Applikation nachzuweisen ist. Bei 16 CF-Patienten (7–39J.) überwiegend mit der Mutation ΔF508/ΔF508, wurde die nasale Potenzialdifferenz (PD) mittels Superfusionsmethode vor und unter Amilorid mit dem Ziel der Natriumkanalblockade, unter chloridfreier Lösung zur Aktivierung der alternativen Chloridkanäle sowie u…

Schlagworte

Chloridkanäle Amilorid Pneumologie