CareLit Fachartikel

Starre Endoskopie und Kontaktendoskopie der Nasenhaupthöhle bei M. Osler-Patienten mit Epistaxis

BJ Folz, J Tennie, JA Werner · Endoskopie heute · 2005 · Heft 03

Dokument
1132537
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
BJ Folz, J Tennie, JA Werner
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-10 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Die chronisch rezidivierende Epistaxis ist das Leitsymptom der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie (HHT, M. Osler). Mehr als 90% der Betroffenen entwickeln dieses Symptom, welches auch trotz optimierter Behandlungsmethoden nicht permanent gestoppt werden kann. Die vorliegende Untersuchung analysiert ob sich Teleangiektasien in der Nase, welche die Quellen der Epistaxis darstellen, an bestimmten Prädilektionsorten ausbilden. Als Konsequenz könnten die Prädilektionsorte intensiviert behandelt werden und dies so zu einer längeranhaltenden Reduktion der Epistaxis führen. Die Kontaktendoskopie der nasalen Sch…

Schlagworte

Teleangiektasien Epistaxis Wurden Starre Endoskopie Kontaktendoskopie Nasenhaupthöhle Schleimhaut Sollte Analyse Gefäße Klinisch Endoskopie heute