CareLit Fachartikel

Präpartale Lungenembolie bei heterozygoter Faktor-V-Leiden-Mutation

A. Niesel, A. Rohne, M. Hanschmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 09 · S. 885-887

Dokument
1132587
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Niesel, A. Rohne, M. Hanschmann
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
885-887
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die klinische Symptomatik einer Lungenembolie in der Schwangerschaft ist oft wenig spezifisch. Die Verdachtsdiagnose sollte durch ein bildgebendes Verfahren, z. B. Kontrast-Spiral-Computertomographie abgeklärt werden. Dargestellt wird der Fall einer bislang asymptomatischen heterozygoten Faktor-V-Leiden-Mutationsträgerin, die in der 40. Schwangerschaftswoche eine Lungenembolie erlitt. Unter peripartaler Heparinisierung wurde die Patientin spontan entbunden.

Schlagworte

Lungenembolie Schwangerschaft Faktor-V-(Leiden-)Mangel Lung embolism pregnancy factor-V (Leiden) deficiency Computertomographie Geburtshilfe und Frauenheilkunde