CareLit Fachartikel
Klinik und operative Therapie des zervikalen Syndroms
Oestern, H.-J.; Lorenz, M.; König, K.; Eckhard Rickeis, B.; · OP-Journal, Stuttgart · 2009 · Heft 9 · S. 82 bis 86
Dokument
113261
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule, die die Nervenabgänge (Wurzeln) bedrängen, führen zum Beschwerdebild des zervikalen Wir-belsäulensyndroms. Wird der Spinalkanal als Ganzes eingeengt, führt dies zur zervikalen Spinalkanalstenose. Ursächlich sind Bandscheibenvorfälle, knöcherne Einengungen der Wurzelabgänge oder knöcherne oder ligamen-täre Anbauten im Spinalkanal
Schlagworte
THERAPIE
KRANKENHAUS
WIRBELSÄULE
CT
OPERATIONSINDIKATION
STENOSE
REFLEX
VERDRÄNGUNG
PATIENTEN
TUMOREN
SPINALKANAL
DIAGNOSTIK
KONTRASTMITTEL
ERHOLUNG
PROLAPS
KOPF