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Warum treten Versicherte ein bewilligtes medizinisches Heilverfahren nicht an?

A. Kobelt, A. Wasmus, E. Grosch, K.-H. Glatz, C. Gutenbrunner · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2006 · Heft 01 · S. 31-37

Dokument
1132635
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
A. Kobelt, A. Wasmus, E. Grosch, K.-H. Glatz, C. Gutenbrunner
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 16
Seiten
31-37
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Vor dem Hintergrund sinkender Antragszahlen sind die Gründe, die Versicherte angeben, trotz bestehender Rehabilitationsbedürftigkeit keine Rehabilitation zu beantragen oder eine bereits bewilligte Rehabilitation nicht anzutreten, nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen von großer Bedeutung. Übereinstimmend findet man in der Literatur familiäre, wirtschaftliche und arbeitsplatzbezogene Gründe, die einer Beantragung entgegenstehen. Die Befürchtung, im Betrieb auszufallen, Kollegen im Stich zu lassen oder gar den Arbeitsplatz zu verlieren, machen einen Großteil der Barrieren aus. D…

Schlagworte

Antritt von Rehabilitationsbehandlungen direkte Veränderungsmessung Rehabilitation und Arbeitsplatz Entscheidungsphasen Acceding to medical rehabilitation direct measure of modification medical rehabilitation and workplace phases of decision making Arbeitsplatz Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin