Schlafbezogene Atmungsstörungen in Deutschland –20 Jahre SNAK
T Penzel, HF Becker, T Podszus, JH Peter · Pneumologie · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlafbezogene Atmungsstörungen sind heute als unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen anerkannt. Epidemiologische Studien haben ein sehr hohes Vorkommen von obstruktiven Apnoe- und Hypopnoe-Ereignissen aufgedeckt. Die Diagnose beinhaltet neben dem Erfassen der Ereignisse auch die Symptomatik des nicht-erholsamen Schlafes. Darauf basierende Prävalenzen sind geringer und die Untersuchungen zum Risiko für die arterielle Hypertonie als kardiovaskuläre Folge basieren auf diesen Subgruppen. Die schlafbezogenen Atmungsstörungen haben der Schlafmedizin insgesamt zu einer großen Bedeutung verholfen. D…