CareLit Fachartikel

Die 23Na-Magnetresonanztomographie visualisiert die intrazelluläre Natriumakkumulation bei Patienten mit der hereditären Natriumkanalmyopathie-Paramyotonia congenita Eulenburg

MA Weber, S Nielles-Vallespin, HB Huttner, HM Meinck, J Wöhrle, F Lehmann-Horn, HU Kauczor, M Essig · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1132698
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
MA Weber, S Nielles-Vallespin, HB Huttner, HM Meinck, J Wöhrle, F Lehmann-Horn, HU Kauczor, M Essig
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ein Natriumkanal-Defekt bedingt die Krankheit Paramyotonia congenita (PC), die sich durch kälteinduzierte Paresen äußert. Diese Studie untersucht mittels 23Na-MRT die intrazelluläre Natriumakkumulation nach kälteinduzierter Lähmung. Methode: 10 Patienten mit PC sowie 10 gesunde Probanden wurden an einem 1.5T-MR-System unter Verwendung einer 16,8MHz 23Na-Oberflächenspule untersucht. Die 23Na-MRT wurde vor und nach Kühlung und Belastung des nicht-dominanten Unterschenkels jeweils zweimal durchgeführt. Die 23Na-MRT konnte ein drittes Mal bei 5 Patienten nach 4-tägiger Einnahme des selektiven Natriumkanalbloc…

Schlagworte

Natrium-MRT Natrium-Kanal-Defekt Paramyotonie MRT Natriumakkumulation 23Na-Mrt Intrazelluläre Mittels Probanden Wurden Keine Zeigte Visualisiert Congenita Paresen Untersucht