Positronenemissionstomographie und Magnetresonanztomographie in der nicht-paraneoplastischen limbischen Enzephalitis: Korrelation mit dem klinischen Verlauf und der Neuropsycholog…
J Talazko, S Fauser, K Wagner, S Ziyeh, E Moser, A Schulze-Bonhage · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die nicht-paraneoplastische limbische Enzephalitis (NPLE) wird zunehmend als eine Ursache für eine schwer behandelbare Temporallappenepilepsie mit schwerer Beeinträchtigung des episodischen Gedächtnisses erkannt. Wir berichten über eine Patientin mit einem ungewöhnlich günstigen Verlauf der Erkrankung. Methode: Positronenemissionstomographien mit (F-18)-Fluordeoxyglukose (FDG-PET) und Magnetresonanztomographien (MRT) wurden zu Beginn der Erkrankung und nach 2, 4 und 14 Monaten angefertigt und während des Krankheitsverlaufes mit der epileptischen Aktivität im EEG und der Gedächtnisleistung in der neuropsyc…