CareLit Fachartikel

Positronenemissionstomographie und Magnetresonanztomographie in der nicht-paraneoplastischen limbischen Enzephalitis: Korrelation mit dem klinischen Verlauf und der Neuropsycholog…

J Talazko, S Fauser, K Wagner, S Ziyeh, E Moser, A Schulze-Bonhage · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1132711
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Talazko, S Fauser, K Wagner, S Ziyeh, E Moser, A Schulze-Bonhage
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die nicht-paraneoplastische limbische Enzephalitis (NPLE) wird zunehmend als eine Ursache für eine schwer behandelbare Temporallappenepilepsie mit schwerer Beeinträchtigung des episodischen Gedächtnisses erkannt. Wir berichten über eine Patientin mit einem ungewöhnlich günstigen Verlauf der Erkrankung. Methode: Positronenemissionstomographien mit (F-18)-Fluordeoxyglukose (FDG-PET) und Magnetresonanztomographien (MRT) wurden zu Beginn der Erkrankung und nach 2, 4 und 14 Monaten angefertigt und während des Krankheitsverlaufes mit der epileptischen Aktivität im EEG und der Gedächtnisleistung in der neuropsyc…

Schlagworte

limbische Enzephalitis FDG-PET MRT EEG Neuropsychologie Atrophie Amnesie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…