CareLit Fachartikel

Kontinuierliche venovenöse Hämodialyse mit regionaler Citratantikoagutation bei Patienten mit Leberinsuffizienz

Weiler, N.; Frerichs, I.; Frerichs, A.; Schulz, J.; Renders, L.; Wilms, C.; Zick, G.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 1 · S. 580 bis 591

Dokument
113273
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Weiler, N.; Frerichs, I.; Frerichs, A.; Schulz, J.; Renders, L.; Wilms, C.; Zick, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
580 bis 591
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die regionale Citratantikoagulation hat sich als sichere Alternative zur systemischen Antikoagulation bei kontinuierlichen Nierenersatzverfahren etabliert. Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion kann jedoch eine kritische Citratintoxikation mit einem kritischen Abfall des ionisierten Calciums auftreten. Ziel unserer Untersuchung war zu überprüfen, ob dieses Verfahren auch bei diesen Patienten sicher angewandt werden kann.

Schlagworte

GRUPPE THERAPIE PATIENT SERUM HÄMODIALYSE INTENSIVMEDIZIN PATIENTEN ANÄSTHESIOLOGIE CHIRURGIE MEDIZIN CALCIUM ALKALOSE DRUCK CITRATE INTENSIVSTATIONEN DEUTSCHLAND