Das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften und seine Folgen für die Vergütung von Fertigarzneimitteln in parenteralen Zubereitungen
Palsherm, I.; Clobes, M.; Neises, G.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 1 · S. 506 bis 509
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am 18. Juni 2009 bzw. am 10. Juli 2009 haben sowohl Bundestag als auch Bundesrat das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (15. AMG-Novelle) beschlossen. Insgesamt wurden mehr als 20 Gesetze und Verordnungen geändert. Das AMG wird an zwei Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates im Bereich der Kinderarzneimittel und Arzneimitteln in neuartigen Therapien ange-passt.1 Eine weitere Änderung ist die nicht unumstrittene Einbeziehung des Großhandels in den Sicherstel-lungsauftrag und die damit verbundene Belieferungspflicht für pharmazeutische Unternehmer.