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Das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften und seine Folgen für die Vergütung von Fertigarzneimitteln in parenteralen Zubereitungen

Palsherm, I.; Clobes, M.; Neises, G.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 1 · S. 506 bis 509

Dokument
113285
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Palsherm, I.; Clobes, M.; Neises, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 31
Seiten
506 bis 509
Erschienen: 2009-10-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Am 18. Juni 2009 bzw. am 10. Juli 2009 haben sowohl Bundestag als auch Bundesrat das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (15. AMG-Novelle) beschlossen. Insgesamt wurden mehr als 20 Gesetze und Verordnungen geändert. Das AMG wird an zwei Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates im Bereich der Kinderarzneimittel und Arzneimitteln in neuartigen Therapien ange-passt.1 Eine weitere Änderung ist die nicht unumstrittene Einbeziehung des Großhandels in den Sicherstel-lungsauftrag und die damit verbundene Belieferungspflicht für pharmazeutische Unternehmer.

Schlagworte

ONKOLOGIE LEISTUNGSABRECHNUNG ARZNEIMITTEL THERAPIE VERGÜTUNG ZYTOSTATIKA RECHTSPRECHUNG APOTHEKEN APOTHEKER PRAXIS OFFENLEGUNG DOKUMENTATION HÖHE PATIENTEN KRANKENHÄUSER GENERIKA