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Die Bedeutung der systolischen Zeitintervalle in der Differenzialdiagnose hämodynamischer Erkrankungen des Frühgeborenen

E Robel-Tillig, M Knüpfer, R Wagner, F Pulzer, C Gebauer, A Bläser, C Vogtmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
1132857
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Robel-Tillig, M Knüpfer, R Wagner, F Pulzer, C Gebauer, A Bläser, C Vogtmann
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Die differenzialdiagnostische Abklärung klinisch relevanter hämodynamischer Störungen des unreifen Neugeborenen ist häufig schwierig und bedarf möglichst spezifischer Untersuchungsmethoden. Der diagnostische Wert linksventrikulärer systolischer Zeitintervalle (STI) wird im Rahmen einer prospektiven Studie überprüft. Methode: 130 Frühgeborene (FG) mit einem GA 160/min, eine gegenüber der Norm erniedrigten mittleren RR, zentral- periphere Temperaturdifferenzen >2 C° und eine vom Pflegepersonal subjektiv eingeschätzte Verschlechterung des Allgemeinzustandes auf. Bei diesen FG wurden die STI different…

Schlagworte

Blutdruck Pflegepersonal Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie