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Leptinspiegel in der Schwangerschaft werden durch plazentaren Transfer und Fettgewebsaktivierung bestimmt

K Linnemann, JP Horst, K May, K Möritz, C Müller, WF Blum, W Siegmund, HK Kroemer, W Straube, C Fusch · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
1132859
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Linnemann, JP Horst, K May, K Möritz, C Müller, WF Blum, W Siegmund, HK Kroemer, W Straube, C Fusch
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Intro: Leptin ist an der Regulation des Energiehaushaltes und der Nahrungsaufnahme beteiligt. Bei intrauteriner Wachstumsretardierung sind die fetalen Leptinspiegel erniedrigt, die maternalen dagegen erhöht. Die Ursache hierfür ist bisher unklar. Ebenso unklar ist, in welchem Maß die einzelnen leptinproduzierenden Gewebe (i.e. Plazenta, maternales und fetales Fettgewebe) zum Serumspiegel von Leptin in der Schwangeren und im Fetus beitragen. Von besonderem Interesse ist dabei, ob Leptin von der Schwangeren zum Fetus bzw. umgekehrt gelangt. Fragen: 1)Wird Leptin transplazentar transportiert? 2) Ist die Leptinprodu…

Schlagworte

Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie