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Pigmentepitheliopathie als Ursache der Makulopathie bei chronischen chorioretinalen Falten

HM Holak, NH Holak, SA Holak · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 06

Dokument
1132878
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
HM Holak, NH Holak, SA Holak
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-06-09 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Chorioretinale Falten (ChF) sind meist mit einer vorübergehenden Störung des Sehens verbunden. Im chronischen Fall und bei der Lokalisation am hinteren Pol können diese zu einer Makulopathie führen. Methoden: Von 4 Patienten mit ChF unterschiedlicher Genese wurde in einem Fall des chronischen Verlaufs (über 12 Jahre) bei Z.n. Shunt-Implantation bei Pseudotumor cerebri eine Langzeitdokumentation durchgeführt. Die Pathologie wurde mit FAG, OCT und MRT ausgewertet. Ergebnisse: Bei zwei Patienten wurden ChF am temporalen hinteren Pol beobachtet, wobei nur eine Patientin mit einer rezidivierenden Sklerit…

Schlagworte

Makulopathie Chronischen Falten Hinteren Wurde Pigmentepitheliopathie Führen Ursache Chorioretinalen Hintergrund Chorioretinale Meist Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde