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Die idiopathische retroperitoneale Fibrose (Morbus Ormond)

T. Nelius, F. Reiher, T. Lindenmeir, T. Kalinski, O. Rau, S. Filleur, E. P. Allhoff · Aktuelle Urologie · 2006 · Heft 04 · S. 284-288

Dokument
1132967
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
T. Nelius, F. Reiher, T. Lindenmeir, T. Kalinski, O. Rau, S. Filleur, E. P. Allhoff
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
284-288
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die idiopathische retroperitoneale Fibrose (RPF) ist eine seltene entzündliche Erkrankung, die zu einer exzessiven Fibrose des Retroperitoneums führt. Im Verlauf der progredienten Fibrosierung kommt es zu einer Kompression der Strukturen des Retroperitoneums, wobei der ableitende Harntrakt durch eine uni- oder bilaterale Ureterobstruktion beteiligt ist. Angesichts der ungeklärten Ätiologie besteht ein Dissens zwischen einer konservativen und operativen Strategie. KASUISTIK: Bei einem 60-jährigen Patienten wurde aufgrund linksseitiger Flankenbeschwerden mit bestehender Harntransportstö…

Schlagworte

Retroperitoneale Fibrose M. Ormond Ureterobstruktion Harnstauungsniere Immunsuppression Retroperitoneal fibrosis Ormond's disease ureteral obstruction hydronephrosis immunosuppression Computertomographie Biopsie Tumor Aktuelle Urologie